Identitäre Bewegung Hildesheim

Die Identitäre Bewegung ist eine neurechte Organisation, welche nationalistische, reaktionäre, sexistische und fremdenfeindliche Inhalte propagiert. Unter dem Dachverband Identitäre Bewegung Deutschland, finden sich zahlreiche Landesverbände wie die Identitäre Bewegung Niedersachsen.

Die IB tritt in der Öffentlichkeit mit spektakulären Aktionen auf und agiert im Stil von Greenpeace unter aktivistischem Deckmantel. IB Mitglieder haben in der Vergangenheit jedoch auch schon häufiger ihre Gewaltbereitschaft und faschistische Ideologien zum Ausdruck gebracht.

In Niedersachsen war die Hannoveraner Gruppe der IB über lange Zeit äußerst aktiv und tonangebend. Interne Papiere haben dabei die Zusammenarbeit mit Neonazigruppen belegt, von welchen sie sich in der Öffentlichkeit und in der Selbstwahrnehmung distanzieren. Nachdem im September 2015 Maximillian Elbin, eine Führungsperson der IB in Hannover bei einem Autounfall verunglückt ist, wurde es um die IB im Raum Hannover ruhig. In der darauffolgenden Zeit nahm die Lüneburger Gruppe in Niedersachsen das Zepter in die Hand. Mittlerweile hat die IB jedoch auch wieder eine handlungsfähige Gruppe im Raum Hannover/Braunschweig/Hildesheim. Personell ist die Gruppe zwar dünn besetzt, jedoch schaffen sie es, ihre Aktionen als große Erfolge zu inszenieren. So kam es am 1.4.2017 in Peine zu einer Demonstration rechter Gruppen, welche Andreas Tute, ein AFD Mandatsträger mit einschlägiger Vergangenheit in extrem rechten Parteien, angemeldet hat. Hier trat die Identitäre Bewegung Niedersachsen auf und zeigte, dass die wenigen IB Mitglieder aus unserem Raum eng mit der AFD beziehungsweise der JA (Jungen Alternativen) zusammen arbeiten. Besonders markant ist, dass die IB gemeinsam mit Neonazis wie dem Nazischläger, Pierre Bauer oder den Faschisten Martin Schüttpelz, Lasse Richei und Sebastian Weigler auftreten.

1.4.17: Pascal Passon, Andre Goldfuhs und Andere von der IB mit Neonazis der JN Braunschweig auf einer Demonstration der AFD in Peine.

In Hildesheim lassen sich seit Juli 2016 Aktionen verzeichnen. Es gab Flyerverteilaktionen (18.7.16), einen Farbangriff auf das Büro der Grünen (21.12.16), Flyerverteilen auf dem Weihnachtsmarkt (11.12.16), Kerzenaufstellen (8.4.17), sowie zahlreiche massenhafte Sticker und Flyeraktionen, aber auch „Graffiti“ mit Lambdazeichen und rechten Parolen. Zudem führte die Hildesheimer Gruppe am 26.5.17 ein offenes Treffen im Raum Hildesheim durch.

Wir haben uns entschlossen einige Personen der IB-Hildesheim auf diesem Blog beim Namen zu nennen, weil diese in der jüngsten Vergangenheit aktiver geworden sind. Uns sind auch weitere Mitglieder bekannt, über die wir zur Zeit noch Informationen sammeln. Ihr könnt uns dabei behilflich sein und eine Mail schreiben.

André Goldfuhs

Der Handwerker und Hobbywanderer André Goldfuhs aus Sarstedt ist Mitglied der Identitären Bewegung. In jüngeren Jahren war André in der niedersächsischen Neonaziszene aktiv und besuchte Rechtsrockkonzerte von und für Faschisten. So war er zum Beispiel am 21.08.2010 auf einem Konzert der extrem rechten Band Oidoxie, welches vom Mindener Neonazi Marcus Winter auf dem Hof Nahtz bei Eschede organisiert wurde.

Neben Demonstrationen und Aktionen der Identitären Bewegung, beteiligte sich Goldfuhs auch an der Kampagne „Defend Europe“ der Identitären Bewegung. 

Am 12. Mai 2017 haben Mitglieder der IB, darunter Führungskräfte wie Martin Sellner (Wien), Clement Galant (Frankreich) oder Lorenzo Fiato (Italien), auf der italienischen Insel Sizilien das Rettungsschiff Aquarius der Seenotrettungs-NGO „SOS Méditeranée“ beim Auslaufen gestört. Andre Goldfuhs war Teil des „Defend Europe“-Teams, welches mehrere Tage auf Sizillien die Kampagne und die Aktion vorbereitete. 

Foto der IB Italien, entstanden im Zuge der Aktion am 13.5.17 auf Sizillien.

Auch in Deutschland beteiligt sich André überregional an Aktivitäten, so war er bereits zu Gast im Haus der Identitären Bewegung in Halle sowie auf überregionalen Demos wie am 17.6.17 in Berlin. Auch an Demonstrationen der AfD nimmt er teil, wie zum Beispiel am 18.05.2019 in Salzgitter.

Andre am 17.6.17 auf einer Demo der Identitären Bewegung in Berlin.

Pascal Passon

Pascal Passon ist Mitglied der Identitären Bewegung. Der aus Rethen stammende Motorradfahrer trat in der Vergangenheit bei verschiedenen IB Akionen in Niedersachsen auf. Es verschlägt ihn aber auch zu bundesweiten Aktionen, dabei gerne nach Berlin. Hier war er am 27.8.2017 Teil der Klettergruppe, welche das Brandenburger Tor in Berlin besetzten.

Pascal Passon auf IB Demo in Berlin
Pascal Passon, unten Links im Bild

Außerdem nahm er an verschiedenen Demonstrationen teil und war dabei stets in Begleitung des IBlers André Goldfuhs aus Sarstedt.

Jan Neumann

Jan-Eric Neumann kommt ursprünglich aus Hildesheim, wo er das Adreanum Gymnasium besuchte und 2013 dort sein Abitur machte. Anschließend zog er wahrscheinlich auf Grund des Studiums nach Stuttgart. In Hildesheim trat er in der Vergangenheit bei Flyeraktionen auf, wobei er sich auch in Stuttgart an Aktionen der IB beteiligte.

Flyeraktion in der Hildesheimer Innenstadt. Mitte: Thomas Busche Rechts: Jan Neumann

Thomas Busche 

Der Rechte Thomas Busche aus Borsum (Landkreis Hildesheim) beteiligte sich in der Vergangenheit an Aktionen der Identitären Bewegung in Hildesheim.

3. Von Links: Thomas Busche im Rahmen einer deutschen Delegation der IB auf Frankreichbesuch

Phillip Losse

Der Rechte Phillipp Losse aus der Gemeinde Söhlde beteiligte sich an Aktionen und Demos der Identitären Bewegung.

Phillip Losse am Kriegerdenkmal am Galgenberg in Hildesheim

Paul Sass

Paul Sass ist in Sehlde (Elze) aufgewachsen und war Mitglied der IB Hildesheim. Als Freund von Lars Steinke hatte es ihn für das Studium nach Northeim in die Nähe von Göttingen gezogen. Zwischenzeitlich hat er in Halle an der Saale studiert und war dort Teil der extrem rechten „Kontrakultur Halle“. Auch auf Nazifestivals lässt er sich blicken. Nähe Infos über ihn auf dem Blog: https://ausgetobt.blackblogs.org/

Paul Sass im weißen Hemd auf dem Schild und Schwert Festival in Ostritz am 21.4.2018

Wer ist eigentlich diese Legion Hildesheim?

Wer ist eigentlich diese Legion Hildesheim?

Wer klebt eigentlich immer diese ganzen Nazisticker? Und was hat der Adler-Versand damit zu tun? Es folgt eine Einschätzung unsererseits:

GDL

Die „German Defence League“ ist eine islamfeindliche, rechte Organisation, welche sich an der „English Defence League“ orientiert. Deutschlandweit ist die GDL in sogenannte Divisionen aufgeteilt, welche meist Zusammenschlüsse rechter Hooligans und Wutbürgern sind. Als Logo verwendet die GDL eine Abwandlung der Wirmerflagge. Diese ist benannt nach Josef Wirmer, der als christlicher Widerstandskämpfer den deutschen Nationalsozialismus bekämpft hat und deshalb im September 1944 hingerichtet wurde. Seit 2010 instrumentalisieren reaktionäre Strömungen wie Pegida die Flagge als Zeichen im Kampf der Abendländler gegen den „Merkel-Faschismus“. Die GDL tritt im Netz martialisch auf und benutzt Bilder mittelalterlicher Schlachten um auf ihren Kampf gegen eine „Asylantenfront“ zu werben.

Legion Hildesheim

Die Legion Hildesheim gehört nicht zur bundesweiten GDL und nennt sich aus diesem Grund auch nicht Division. Sie hat laut eigenem Bekunden auch nur einen Ehrenkodex statt einer Satzung. Der Verfassungsschutz hat die Gruppe Ende Juli auf eine Größe von 5 bis 10 Personen geschätzt. Die Zusammensetzung ist heterogen. So finden sich altbekannte Neonazis wie Rene Scholtyseck oder Bertino Adler neben Rechten, die sonst nur an Hildesheimer Kneipentresen Bekanntschaft genießen, oder Wutbürgern, die sich sonst bisher auf Facebook-Hetze begrenzt haben.

Gruppenbild der Legion Hildesheim

Aktivitäten

Die Aktivitäten der Legion Hildesheim beschränken sich im Wesentlichen auf das Verkleben von Aufklebern und Posen im Internet. Sporadisch werden Naziaufmärsche besucht, auf denen die Legion Hildesheim jedoch bisher nie geschlossen auftrat. Die eigenen Fahnen der Gruppe wurden so bisher nur auf Bildern im Internet präsentiert. In Hildesheim hat sich die Gruppe bei den Versammlungen der Bürgerinitiative Hildesheim beteiligt, welche islamfeindliche Kundgebungen in Hildesheim abhielt. Die rechte Gesinnung zeigte die Legion kürzlich am 13.11. in Form mehrerer Gedenkaktionen gefallener deutscher Soldaten der Wehrmacht. Darüber hinaus ist sie kaum fähig nennenswerte Aktionen durchzuführen und macht insgesamt einen eher unorganisierten Eindruck.

Die Legion fuhr am 13.11. zum „Heldengedenken“ zu verschiedenen Kriegerdenkmälern in der Region (hier in Söhlde).
Michael Weiß der Legion Hildesheim beim Naziaufmarsch „TDDZ“ am 4.Juli 2016 in Dortmund.

Adler-Versand:

Bertino Adler („Tino“) betreibt den sogenannten Adler-Versand. Dort wird vor allem Merchandise und Alben von internationalen Grauzonen- und Rechtsrockbands vertrieben. So finden sich neben faschistischen Bands wie Endstufe, Kategorie C oder Sleipnir auch viele weitere RAC-Bands (Rock against Communism), mit eindeutigem rechten Weltbild. Es ist davon auszugehen, dass der Adler-Versand die Legion Hildesheim materiell unterstützt. So verklebte die Legion kürzlich mehrere hundert Sticker mit dem Aufdruck „Deutschland love it or leave it“ in der Stadt, welche bei der Menge rund 160€ im Shop gekostet hätten. Auch die Existenz von T-Shirts und Pullovern mit Legion Hildesheim-Logo, welche die Mitglieder bei Kundgebungen und auf Bildern tragen, scheint nur durch die gegebene Infrastruktur des Adler-Versands möglich zu sein.

Ausblick:

Aktuell steigt die Aktivität der Legion Hildesheim und sie tritt seit Anfang/Mitte 2016 vermehrt in der Öffentlichkeit auf. Es kann mit weiteren Sticker- und Propagandaaktionen gerechnet werden. Darüber hinaus stellt die Legion, unserer Meinung nach, aktuell keine besonders handlungsfähige Gruppierung für die organisierte Naziszene dar, wobei wir die Gefährlichkeit und das Gewaltpotential nicht herunterspielen wollen. Die Legion kann sich weiterhin sicher sein, unter enger Beobachtung zu stehen.

Presse dazu: http://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/verfassungsschutz-hat-legion-hildesheim-im-blick.html

BIH? Wölfe im Schafspelz!

Dieser Text widmet sich der rechten Wählergemeinschaft alias „Bürgerinitiative.Hildesheim“.

Noch nie davon gehört? Kein Wunder, denn diese rechte Gruppe ist den meisten erst beim Ausfüllen des Wahlzettels, oder in den Statistiken der Kommunalwahl aufgefallen. Die Bürgerinitiative Hildesheim (Ab jetzt BIH abgekürzt) tritt öffentlich gar nicht offen rechts auf, ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch die rassistischen Abgründe und faschistischen Verstrickungen. Aber erst mal alles auf Anfang:

Wer oder was ist die Bürgerinitiative eigentlich?

Diese Frage könnten uns die Initiator*innen vermutlich selbst nicht eindeutig beantworten. Ob es sich tatsächlich um eine eingetragene Bürgerinitiative handelt, ist nicht bestätigt. In Hildesheim gab es vor mehreren Jahren bereits eine „Bürgerinitiative für Zivilcourage“, welche damals von organisierten Nazis wie Dieter Riefling betrieben wurde, um unter bürgerlichen Deckmantel faschistische Propaganda zu betreiben. An der Stelle möchten wir jedoch feststellen, dass unserer Einschätzung nach die aktuelle BI nichts mit der damaligen Nazi-Initiative zu tun hat. Tatsächlich ist die aktuelle BIH auch keine von Nazis ins Leben gerufene Gruppe, sondern ist als rechtsoffen mit Verstrickungen in die Naziszene anzusehen. Insgesamt ist es äußerst schwierig die BIH zu analysieren, weil sie nur wenige Infos und Inhalte verbreitet. Ihre Facebookseite ist seit Mitte Juni nicht mehr aktiv und auch die Internetpräsenz wurde nie mit Inhalt gefüllt. Ein Blick in die interne Facebookgruppe bestätigt das Bild einer unorganisierten, rechtsoffenen Wutbürgergruppe. Hier werden populistische und rassistische Inhalte geteilt und verbreitet. Es wird sich wahlweise über die „SAntifa“, Merkel, die Systempresse oder die Islamisierung aufgeregt.

Was macht die BIH?

Trotz der mangelnden inhaltlichen Ausrichtung und der geringen Bekanntheit ist es der BIH anfänglich gelungen besorgte Bürger*innen auf die Straße zu bringen. Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln kam es bundesweit zu speziellen Kundgebungen, welche aus dem „Russlanddeutschen“ Spektrum initiiert wurden und sich gegen „Gewalt an unseren Frauen“ richteten. Am 13.3 dieses Jahres hat ein Bündnis feministischer und antifaschistischer Gruppen zu einer großen Gegendemo gegen den Hildesheimer Ableger der rassistischen Kundgebung mobilisiert und mit Erfolg ein Zeichen für den antirassistischen Feminismus gesetzt. Der Anmelder der BIH Kundgebung, Matthias Jünemann, wurde von der Polizei ein Verfahren angedroht, weil er forderte „islamistische Extremisten in unserem Land (zu) töten.“ Die BIH welche fortan monatliche Kundgebungen auf dem Marktplatz organisierte, hatte danach zunehmend mit starken Verlusten der Teilnehmer*innen zu kämpfen. Während im Februar und März noch über 100 besorgte Bürger*innen die Kundgebungen am Markplatz besuchten, war die Beteiligung am 17.4 mit circa 15-20 Leuten nur noch verschwindend gering. Nachdem es im Mai nochmal ein kleines Hoch gab und die BIH Unterstützung der rassistischen MSF (Männer schützen Frauen) bekam, wurde im Juni die Kundgebung nach nur 15 Minuten abgebrochen und in den Folgemonaten wurden die Kundgebungen abgesagt oder verschoben.

Gruppenbild mit der Gruppe MSF

BIH und Nazis

Bereits in den Anfängen war deutlich zu sehen, dass organisierte Neonazis wie Johannes Welge, Rene Scholtyseck oder die Faschist*innen der „German Defence League Division Hildesheim“ bei der Organisation, im Netz und auf Straße, in der BIH mitwirkten. An der Kundgebung am 13.03 kam es zu den ersten gewalttätigen Zwischenfällen am Rande der BIH Kundgebung. So lauerten Neonazis wie Christopher Siedler oder Jan Heydrich aus Nienburg und Hannover in der Stadt Gegendemonstrant*innen auf. Bei der nächsten Kundgebung im April zeigte sich ein eindeutiges Bild. Von den 15 Teilnehmer*innen waren über die Hälfte der Neonazi-Szene zuzuordnen. Am Rande kam es erneut zu Jagdszenen, bei denen Neonazis versucht haben Fotograf*innen aus der Innenstadt zu jagen.

Rene Scholtyseck (rechts), Ronny Tyll (Fahne) und Weitere machen Jagd auf Fotograf*innen

BIH und die Merkel muss Weg – Demo

Einen Höhepunkt erlebte die Gruppe am 7.Mai beim gemeinsamen Ausflug zur „Merkel muss weg Demo“. Dort trat die BIH mit ihren neuen stilvollen Shirts auf. Matthias Jünemann posierte wahlweise vor dem Fronttranspi mit der Aufschrift „Wir sind das Volk“ oder mit Constantin Jeserigk vor einer Gruppe organisierter Neonazis. An diesem Tag zeigte sich nun schlussendlich aus welcher politischen Ecke die BIH kommt und trotz bürgerlichem Mantel zeigten sich nun auch noch die letzten Akteur*innen von ihrer braunen Seite.

Die Kandidaten C. Jeserigk und M. Jünemann mit Neonazis

BIH und Kommunalwahl

Überraschenderweise hat es die BIH tatsächlich geschafft, in einigen Wahlkreisen die benötigten Unterstützerunterschriften zu sammeln und für die Kommunalwahl 2016 angenommen zu werden. Sie trat in den Bezirken Nord, Süd, West und Bad Salzdetfurth/Diekholzen für den Kreis und Stadtrat an, kam jedoch nirgends auf ein bedeutendes Ergebnis. Als Werbung hatte die BIH eigene Flyer und Plakate, in denen sie sich erneut in einem bürgerlichen Mantel zeigen und „Mehr Sicherheit und soziale Gerechtigkeit“ fordern.

Wahlplakat mit Rechtschreibfehler

Ausblick

Wie erwartet hat die BIH bei der Kommunalwahl keine ernsthaften Chancen auf einen Sitz im Rat gehabt. Die letzten Kundgebungen liefen miserabel und ernsthaft aktionsfähig ist die BIH schon jetzt nicht mehr. Nach der Wahlschlappe wird die Gruppe in Zukunft hoffentlich ihre Aktivitäten einstellen. Trotz dieser positiven Aussichten, muss im Hinterkopf behalten werden, dass einzelne Mitglieder aggressiv und gefährlich sind. Wir werden sie eng im Blick behalten und informieren weiter über den Wolf im Schafspelz aus Hildesheim.